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Hier lebt der Genuss

Hägeles- und Brunnenklinge Kaisersbach

Hägeles- und Brunnenklinge Kaisersbach
Hägeles- und Brunnenklinge Kaisersbach

Die Doppelklinge der Hägeles- und Brunnenklinge zählt zu den imposantesten Naturschönheiten des Schwäbischen Waldes. Wenn man aus Richtung Täle kommt, verengt sich das Tal bald zu einer Felsenklinge, der Brunnenklinge - einer domartigen Sandsteingrotte, in der ein zweistöckiges Haus Platz finden würde.  Wasser und Frost haben in dem von Klüften durchzogenen , unterschiedlich widerstandsfähigen grobkörnigen Gestein bizarre Nischen, Simse, kanzelartige Vorsprünge und Grotten gebildet. Herabgestürzte Felsblöcke steigern noch den Eindruck des wilden Charakters.

Kaum drei Minuten von der Brunnenklinge entfernt liegt die Hägelesklinge. Auch sie ist eine einprägsame Felsenschlucht. Sie endet in einer spaltartig engen Grotte, die früher einmal das hinterste (oberste) Ende einer vorher wesentlich größeren, tiefen Höhlung gebildet haben könnte, deren vorderer Gewölbeteil eingestürzt ist. Namensgeber für diese Klinge soll Johannes Hägele (geb. 1806) aus Ebersberg sein, der sich aus Furcht vor einer Militärstrafe eine Zeit lang dort versteckt hielt.

Tipp: Durch die beiden Klingen führt der Mühlenwanderweg!