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Hier lebt der Genuss

Herzlich Willkommen im Schwäbischen Wald!

Bei dem schönen Wetter zieht es viele Wanderer, Radfahrer, Familien mit Kindern in unsere schöne Natur.
Der Schwäbische Wald ist geradezu perfekt für einen Ausflug am Wochenende oder auch für einen kurzen Spaziergang am Abend.

Wir haben für Sie verschiedene Freizeittipps zusammengestellt, die sich überall und unabhängig von der Lokalität umsetzen lassen. Schauen Sie mal rein...

Bitte beachten Sie....Auch im Wald gilt die Abstandsregel.

Ihr Schwäbischer Wald Tourismus!

Vom Suchen und Finden des richtigen Weges

„Im Osten geht die Sonne auf im Westen geht sie unter!“ Wer kennt dieses alte Sprichwort nicht? Einmal vom richtigen Weg abgekommen ist dieses Sprichwort zumindest eine grobe Hilfe sich im Gelände zu orientieren. Wenn weder Smartphone noch GPS zur Hand sind, gibt es zum Glück noch weitere nützliche Tipps, die dabei helfen die richtige Orientierung wieder zu finden.

Wenn die Sonne scheint, lassen sich die Himmelsrichtungen mit Hilfe einer analogen Armbanduhr bestimmen.

Man hält dazu das Ziffernblatt der Uhr waagerecht und drehe es so, dass der kleine Stundenzeiger zur Sonne zeigt. (ACHTUNG: in unserer Sommerzeit muss man den Stundenzeiger so zur Sonne ausrichten, als wäre es eine Stunde früher!) Die Mitte zwischen 12 Uhr und dem Stundenzeiger zeigt dann in Richtung Süden.

 

Doch was tun, wenn die Sonne nicht scheint und die Uhr und das Handy zu Hause liegt? Auch für diesen Fall haben erfahrene Wanderer ein paar Tricks parat. Bei uns im schwäbischen Wald kommt der Wind oft aus Westen – freistehende Bäume sind daher oft nach Osten geneigt. Meist zeigen diese auf der windabgewandten Seite (Osten) Verdickungen mit denen sich der Baum gegen den Winddruck stemmt.

 

In diesem Sinne kommen Sie gut an ihr Ziel und bleiben Sie gesund!

 

Ihr Schwäbischer Wald Tourismus

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.schwaebischerwald.com.

Dreiklang- mit dem Handy zum Quizspiel in den Wald

Actionbound heißt die kostenlose App, die man braucht, um den „Dreiklang“-Bound zu spielen. Ein Bound ist eine interaktive Handy-Rallye. Gespielt wird das ähnlich wie die klassische Schnitzeljagd oder das moderne Geo-Caching.

Der Forstbezirk Schwäbisch-Fränkischer Wald hat mit „Dreiklang“ einen ersten solchen Bound entwickelt und ab sofort in einer Testphase bis 1. Juni freigeschaltet. Mit ihm können Familien mit ihren Kindern- oder auch die Kinder alleine- die wichtigsten Baumarten in unseren Wäldern kennen lernen. Dabei werden sie in die Lage versetzt, diese selbst draußen zu finden, denn sie müssen als Aufgabe auch fotografiert werden.

 

„Wenn wir als Waldpädagogen derzeit keine Angebote für die Schulen machen können, so wollen wir doch für alle Interessierten die Tür zum digital angeleiteten Erleben und Lernen öffnen.“, so Karl-Dieter Diemer, Waldpädagoge des Forstbezirks. „Natürlich ist der Bound überall spielbar, nicht nur im Schwäbisch-Fränkischen Wald. Zuhause die App aufs Handy laden, auf „Bound finden“ gehen, und unter „Suchen“ das Wort „Dreiklang“ eingeben. Dann kann es losgehen. Im Gelände ist dazu keine Datenverbindung erforderlich.“

Die Anleitung zur Actionbound-App finden Sie hier.

 

Hier der Link zum QR-Code.

 

In diesem Sinne viel Spaß beim Erkunden und bleiben Sie gesund!

 

Ihr Schwäbischer Wald Tourismus

 

Foto: Karl-Dieter Diemer

 

 

Gute Träume aus dem Schwäbischen Wald

Geht es Ihnen nicht auch so, dass Sie sich an der wunderschönen Natur des Schwäbischen Waldes kaum sattsehen können? Dann nehmen sie doch einfach mal ein bisschen „Wald“ mit nach Hause und basteln einen „Traumfänger“ daraus.

Was ist ein Traumfänger? Der Ursprung der „Traumfänger“ liegt bei den nordamerikanischen Ureinwohnern. Die Indianer hingen über ihre Schlafstätten „Traumfänger“, um sich vor schlechten Träumen zu schützen. Diese Träume sollten sich in deren Netz verfangen und die guten Träume sollten über Bänder an den Schlafenden weitergleitet werden. Nach indianischen Vorstellung wurden die über Nacht gefangenen bösen Träume durch die aufgehende Morgensonne neutralisiert.

 

Für einen „Traumfänger“ aus dem Schwäbischen Wald braucht es nicht viel. Einen ca. 60cm langen, biegsamen Ast und ganz viele Fundstücke aus der Natur: kleine Zapfen, Schneckenhäuser, Rindenstücke oder Federn eignen sich besonders gut.

Zuerst wird der Ast mit Hilfe einer Schnur als Oval zusammengebunden, nun umwickelt man das Oval mit bunter Wolle und im Inneren lässt man ein Netzt, wie bei einem Spinnennetz, entstehen. So hat man das Grundgerüst. Nun sind der Phantasie keine Grenzen mehr gesetzt und der Traumfänger kann im Inneren und an seinen langen Bändern beliebig geschmückt werden, mit alldem, was man so im Wald gefunden hat. Schön wird er auch, wenn man in das Netzt noch Blumen und Gräser mit einwebt. Nun wünschen wir Ihnen viele gute Träume.

 

Wir sind gespannt, wie Ihr Traumfänger aussieht. Gerne können sie ein Bild ihres Traumfängers auf Facebook posten: www.facebook.com/schwaebischeWaldfee/

 

Bleiben Sie gesund!

Ihr Schwäbischer Wald Tourismus

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.schwaebischerwald.com.

Wie spät ist es?

Die Uhrzeit zu bestimmen ist heute in Zeiten von Smartphone und Armbanduhr wahrlich kein Problem mehr. Aber was ist, wenn man beim Wandern seine Uhr vergessen hat oder ausgerechnet jetzt der Akku leer läuft? Keine Bange, hilf Dir selbst, wie es schon unsere Vorfahren gemacht haben. Im Mittelalter hat man nämlich die Uhrzeit mit Hilfe der „Hand-Sonnenuhr“ bestimmt.

Dafür braucht man lediglich ein kleines Stöckchen als Zeiger von ungefähr der Länge des Zeigefingers. Dieses klemmt man senkrecht zwischen Daumen und Handfläche, die nach oben weißt. Schon bekommt man auf der flach ausgestreckten Hand, wie bei einer Sonnenuhr die Uhrzeit angezeigt.

Dann muss man nur noch wissen, wo auf der Hand die Zahlen stehen (siehe Foto) und schon kann man sehen, was die Uhr geschlagen hat.

Um dann auch die richtige Uhrzeit ablesen zu können, richtet man morgens die linke Hand in Richtung Westen und nachmittags die rechte Hand in Richtung Osten.

Das Bild (erstellt von Prof. Dr. Manfred Krautter) zeigt die Situation am Nachmittag: Die rechte Hand zeigt nach Osten und der Schatten des Stöckchens erreicht den Ringfinger der rechten Hand. Das bedeutet es ist ca. 17 Uhr.

Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren und Uhrzeitablesen.
Viel Freude dabei und bleiben Sie gesund!

Ihr Schwäbischer Wald Tourismus

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.schwaebischerwald.com

Schatzsuche mal anders

Der Schwäbische Wald ist eine Schatzkiste der Natur. Warum dort also nicht mal auf Schatzsuche gehen – natürlich wie echte Waldentdecker.

Als Vorbereitung dafür braucht es nicht viel. Pro Person wird ein leerer Eierkarton benötigt (nach Ostern gibt es davon bestimmt in jedem Haushalt reichlich) und eine Tabelle mit den verschiedenen Suchaufträgen. Dazu können Sie ganz einfach dem Link zur Tabelle folgen, ausdrucken, in die Deckel der Eierkartons kleben und schon kann es losgehen.

Ziel ist es, während des Spaziergangs möglichst viele Schätze aus der Tabelle zu finden und ins jeweilige Fach des Eierkartons zu legen. Dabei gibt es 5 konkrete Suchaufträge (Schnecke, (Tannen-) Zapfen, Rinde, Zweig eines Nadelbaums, Feder) und 5 freie Suchaufträge. Etwas Weiches kann zum Beispiel ein frisch getriebenes Blatt sein oder ein bisschen Moos oder Gras…. der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Durch das konzentrierte Suchen werden Sie merken, wie achtsam Sie durch den Wald gehen und so manches fällt auf, was sonst womöglich übersehen worden wäre. Am Ende des Spaziergangs ist es spannend zu entdecken, was alles gesammelt wurde und ob es jedem gelungen ist, alle Fächer zu füllen. Gerne können Sie Ihr gefülltes „Schatzkästlein“ auch auf Facebook posten:

https://www.facebook.com/schwaebischeWaldfee/

 

Viel Freude dabei und bleiben Sie gesund!

Beachten Sie bitte, dass auch im Wald gilt: Abstand halten und nicht in Gruppen!

 

Ihr Schwäbischer Wald Tourismus

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.schwaebischerwald.com.

Den Löwenzahn für die heimische Küche nutzen

Was Unkraut ist und was nicht, ist wie so vieles nur eine Frage der Perspektive. 
Löwenzahn zum Beispiel, dieser nimmermüde, auch aus der kleinsten Ritze gelb hervorblühende Überlebenskünstler, lässt sich auf vielerlei Weise nutzen. Man muss ja nicht gleich Kaffeeersatz aus den gerösteten Wurzeln machen, wie in Notzeiten geschehen. Aber wie wäre es, sich beim Ausflug in die Natur des Schwäbischen Waldes ein bisschen Löwenzahn für den heimischen Salattopf zu sammeln. Die jungen Blätter des Löwenzahns sind reich an Vitaminen und geben eine frisch-herbe Ergänzung. Im Frühling sind seine gelben Korbblüten besonders für die Bienen eine leckere Nahrung - aus den Blüten kann man sich auch selbst einen wohlschmeckenden Tee brühen oder aber einen leckeren Brotaufstrich herstellen. Für das im französischen „Cramaillotte“ genannte Löwenzahngelee braucht es nicht viel. Das Rezept dazu findet sich hier


Viel Freude dabei und bleiben Sie gesund!

Beachten Sie bitte, dass auch im Wald gilt: Abstand halten und nicht in Gruppen!

 

Ihr Schwäbischer Wald Tourismus

Hier spielt die Musik

Die Natur des Schwäbischen Waldes kann ganz prima beim individuellen Spaziergang mit den eigenen Kindern als Konzerthaus genutzt werden. Dabei lässt sich mit Naturmaterialien selber Musik machen. Ganz einfach kann mit Steinen und Stöcken der Grundrhythmus einer Melodie begleitet werden. Am Wegesrand wachsende Löwenzahnblumen lassen sich auch wunderbar als Musikinstrument einsetzen. Man entfernt die Blüte vom Stängel, kürzt diesen auf ca. 10cm ein und spaltet auf einer Seite des Stängels diesen in zwei Teile, ca. 1 cm lang. Umschließt man nun dieses gespaltene Ende des Stängels vorsichtig mit den Lippen und bläst hinein, kommen die zwei „Lippen“ des Stängels ähnlich wie bei einer Oboe in Schwingung und erzeugen das Geräusch einer Tröte. Als weitere Stimme des klagvollen Waldorchesters kann man wie in Kindheitstagen einen Grashalm zwischen beide Hände spannen und diesem quietschende Töne entlocken. Profis unter den Waldentdeckern schaffen es sogar auf Eichelhüten vom Vorjahr so laut zu pfeifen, dass sie damit dem Waldorchester den letzten Schliff geben und jede Guggenmusik in den Schatten stellen.

Mutige Musiker können eine Klangprobe ihres Waldkonzertes auch auf Facebook posten: www.facebook.com/schwaebischeWaldfee/

Viel Freude dabei und bleiben Sie gesund!

Beachten Sie bitte, dass auch im Wald gilt: Abstand halten und nicht in Gruppen!

 

Ihr Schwäbischer Wald Tourismus

Was wächst denn da? Mit dem Smartphone Pflanzen bestimmen

Die Natur des Schwäbischen Waldes hat geöffnet auch wenn die Schulen zurzeit geschlossen bleiben müssen. Warum also nicht mit den eigenen Kindern bei einem individuellen Spaziergang den Unterricht nach draußen verlegen und die Fülle der verschiedenen Pflanzenarten entdecken und die Pflanzen bestimmen. 

Gerade jetzt beginnt alles zu blühen und zu sprießen. Wer kein Pflanzenbestimmungsbuch zur Hand hat, kein Problem, dazu können Pflanzenbestimmungs-Apps wie z.B. „Flora Incognita“ aufs Smartphone geladen werden. Diese Apps funktionieren recht einfach. Man muss die Pflanze, das Blatt oder die Blüte fotografieren und mit Hilfe des Kamerabildes und der Eingabe zusätzlicher Informationen wie zum Beispiel Wuchsform die Pflanze genauer beschreiben. Je nach eingegebenen Parametern bestimmt die App die gesuchte Pflanze meist sehr zuverlässig und vermittelt wissenswertes über das gefundene Grün. Gerade für Kinder und Jugendliche kann eine Pflanzenbestimmung mit solch einer App die Brücke zwischen analoger und digitaler Welt schlagen. So finden sie eher einen Zugang und entdecken mit Hilfe des Smartphones die Natur - Das perfekte Antiquengelprogramm mit Wissenserweiterung und erhöhtem Sauerstoffgehalt. 

Viel Freude dabei und bleiben Sie gesund! 
Ihr Schwäbischer Wald Tourismus

Immer der Nase nach - Bärlauch entdecken

Bild Prof. Dr. Manfred Krautter

Jetzt ist es wichtig beim individuellen Spaziergang frische Luft zu tanken. Im Schwäbischen Wald gibt es davon allemal genug. Aber nicht nur das. Im zeitigen Frühjahr hält die Natur schon manches schmackhafte Kräutlein für den Küchentisch bereit. Das ist ein guter Anlass, sich auf die Suche zu begeben, zum Beispiel nach Bärlauch. Dieses heimische Wildkraut ist ein wahrer Küchenprofi. Es gibt Salaten eine knoblauchige Note, kann in die Maultasche wandern oder bildet die Grundlage für Pesto und Suppe. Draußen in der freien Natur des Schwäbischen Waldes gibt es jetzt an vielen Orten Bärlauch zu finden. 

Jeder Sammler darf so viel pflücken, wie für die eigene Mahlzeit benötigt wird, aber bitte nicht in Naturschutzgebieten. Bärlauch ist auch nicht giftig wenn er blüht. Aber es ist trotzdem Vorsicht geboten. Das Maiglöckchen sieht leider sehr ähnlich aus und ist sehr giftig. Den Bärlauch erkennt man an seinem Knoblauchgeruch, wenn man daran reibt. Auch sollte man aufpassen, wenn die Hände schon nach Bärlauch riechen. Im Zweifel immer stehen lassen.
Naturparkführer Prof. Dr. Manfred Krautter hat für Sie ein Nudelrezept mit Bärlauch zur Verfügung gestellt. Dies finden Sie hier


Viel Freude daran und bleiben Sie gesund!
Ihr Schwäbischer Wald Tourismus

Beim Spaziergang in frischer Waldluft Frühblüher entdecken

Bilder: Prof. Dr. Manfred Krautter
Shutterstock

Wenn der Schwäbische Wald seine ersten Farbtupfen bekommt, sind die Frühblüher am Werk. Die kleinen Überlebenskünstler bescheiden sich mit einem kurzen Sonnenfenster im Frühjahr. Sie sind nach dem Winter mit ihrer Blüte schon am Start, wenn die Bäume noch keine Blätter haben und das Sonnenlicht auf den Waldboden scheint. Das ist ihr Trick. Die Wärme des Waldbodens nutzen Sie, um die Energie zu speichern für die sonnenlosen Zeiten. Kein schlechtes Beispiel, um jetzt ebenfalls mit den ersten Sonnenstrahlen bei der Entdeckungsreise auf den Spuren der Frühblüher Energie zu tanken.

Frühblüher geben schöne Farbteppiche, besonders das weiß blühende Buschwindröschen breitet sich in großen Rasen aus. Es ist nicht nur im Wald zu finden, sondern auch entlang von Bächen und an feuchten Stellen in Wiesen. 
Die dichten Bestände des gelb-blühenden Scharbockskraut leuchten im Wald und erfreuen den Betrachter. Aber Vorsicht, mit der Blüte wird die Pflanze giftig. 
Ganz anders die violetten Waldveilchen, sie sind in allen Pflanzenteilen ungiftig. In halbschattigen bis sonnigen Stellen im Misch- und Laubwald sind sie zu finden und erreichen mit ihrem betörenden Duft alle Sinne. Ein schöner Anlass, sich zu dieser Jahreszeit auf den Weg zu machen, um die Frühblüher zu entdecken. 

Bitte beachten Sie, dass auch im Wald gilt: Abstand halten und nicht in Gruppen! 

Bleiben Sie gesund!
Ihr Schwäbischer Wald Tourismus

Waldbaden - Jetzt im Schwäbischen Wald das Immunsystem stärken

Schon immer ist der Wald ein Ort, der sich zum Kraft tanken eignet. Der gute alte, einfache Waldspaziergang erfährt eine Renaissance als „Waldbaden“. Wichtig dabei ist, mit allen Sinnen und entschleunigt den Wald auf sich wirken zu lassen. Dabei am besten zwei Stunden in den Wald eintauchen, darin „baden“. Es ist nicht wichtig weit zu gehen und Strecke zu machen, ganz im Gegenteil. Der Badende soll die Seele baumeln lassen und genießen -ganz egal auf welchem Wanderweg.

 

Japanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Terpene von Nadelbäumen das Immunsystem stärken. So kann ein einsamer Waldspaziergang also genau das Richtige sein, um sein Immunsystem auf Vordermann zu bringen. Mit über 50% Waldanteil ist die Region Schwäbischer Wald demnach geradezu ein Ort der Gesundheitsvorsorge. Ein Waldspaziergang ist beruhigend und stresssenkend. Wald tut gut - nicht nur seine staubfreie Luft auch sein Anblick wirkt positiv. Auch hier punktet der Schwäbische Wald, denn er ist im Vergleich zu anderen Regionen besonders abwechslungsreich.

Bitte beachten Sie, dass auch im Wald gilt: Abstand halten und nicht in Gruppen!

Bleiben Sie gesund!
Ihr Schwäbischer Wald Tourismus e.V.